Import in dein Schnittprogramm
Premiere ProDaVinci ResolveFinal Cut ProAvid Media Composer
Premiere Pro
- File → Import (Datei → Importieren) und
… - synced (Premiere).xmlwählen. - Es erscheint eine Ablage mit der synchronen Sequenz. Öffne sie.
Eine Videospur pro Kamera, mit verknüpftem eigenem Ton; eine Audiospur pro Recorder. Clips, die einen Blick brauchen, haben eine Beschriftungsfarbe: Rosé (nicht synchronisiert), Mango (driftet), Iris (per Aufnahmezeit platziert), Karibik (per Timecode platziert).
DaVinci Resolve
- File → Import → Timeline und
… - synced (Resolve).fcpxmlwählen. - „Automatically import source clips into media pool“ angehakt lassen.
Resolve übernimmt keine Clipfarben aus einer importierten Timeline. Clips, die nicht synchronisiert werden konnten, findest du deshalb leicht am Ende der Timeline, nach einer Lücke.
Final Cut Pro
- File → Import → XML (Ablage → Importieren → XML) und
… - synced (Final Cut Pro).fcpxmlwählen. - Ein neues Ereignis enthält das synchrone Projekt (und den Multicam-Clip, falls du einen wolltest).
Jede Kamera und jeder Recorder ist eine Unterrolle, sodass du im Timeline-Index eine Quelle ein- oder ausblenden oder solo schalten kannst. Clips, die einen Blick brauchen, haben einen Marker und ein Schlagwort wie „Clam Sync: unsynced“.
Avid Media Composer
- File → Import und
… - synced (Avid).aafwählen. - Die Clips verweisen auf deine Originaldateien, es wird also nichts kopiert oder transkodiert.
Eine Videospur pro Kamera und eine Audiospur pro Kanal. Avids Timeline arbeitet in ganzen Frames, daher liegt der Recorder-Ton auf dem nächsten Frame. Clips, die einen Blick brauchen, haben einen Locator.